Tiergestützte Therapie

Im November2012 haben Hjördis und ich einen Intensiv-Ausbildungskurs zum Therapie-Team erfolgreich abgeschlossen.



Die Ausbildung zur tiergestützten Therapie haben Hjördis und ich in verschiedenen Einrichtungen der Alten-, Kranken- und Behindertenpflege erfolgreich absolviert. Die Ausbildung umfasste zusätzlich Trainingseinheiten in Schulen und in direktem Kontakt mit geistig- oder körperbehinderten Menschen. Schulungs- und Prüfungsort war eine Einrichtung in Diemelstadt (Hessen), sowie Einrichtungen in Brilon (NRW).


Durch den Kontakt mit einem Hund kann der erkrankte Mensch oder Heimbewohner neue Impulse erfahren. Dies bedeutet für den betroffenen Menschen oft eine immense Motivationssteigerung, um sich mehr mit der Umwelt und mit sich selbst auseinanderzusetzen.


Dabei wirkt der Hund durch seinen Anblick, den Körperkontakt, der Kommunikation und der Interaktion fördernd auf den Menschen. Dieses Phänomen ist der Schlüssel für den Erfolg eines tiergestützten-therapeutischen Einsatzes oder eines Hundebesuchsprogramms.


Unterscheiden muss man zwischen Therapie- und Besuchshund: Ein Therapiehund wird gezielt in einer Behandlung eingesetzt. Ein Besuchshund dagegen samt Besitzer in verschiedenen Einrichtungen, wie Seniorenheime. Hier geht es um Spielen, Knuddeln, Bürsten, Spazierengehen und Gespräche mit dem Hund.

Ein toller Artikel über die "Arbeit" unserer Hunde. Auch Hjördis ist für den Verein

"Mensch und Tier - Verein der tiergestützten Therapie e.V." regelmäßig im Einsatz.